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Sleepwalker
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« Antwort #1 am: 18. März 2008, 09:06:09 » |
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Bald werden Sie auch versuchen uns vorzuschreiben, wann wir scheissen, essen, schlafen und atmen dürfen 
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Das grösste Problem mit Computern sitzt zwischen Tastatur und Sessellehne
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Dennis
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« Antwort #2 am: 18. März 2008, 09:45:05 » |
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Das ist noch zuwenig, ich bin auch für ein Verbot sämtlicher kleiner Geräte die MP3s laut ohne Kopfhörer abspielen können. Mittlerweile geht der Trend ja dahin dass es schon handtaschen mit eingebauten Lautsprechern gibt.
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Sleepwalker
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« Antwort #3 am: 18. März 2008, 09:57:43 » |
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Früher sinds mit den "Gettoblastern" und Walkmans rumgelaufen und jetzt mit den mp3-playern. Wo ist heute der Unterschied? Nur dass die Geräte noch kleiner werden. Und ev..., dass DU so alt bist dass es DICH stört?  Ich wohne in einer Grossstadt und merk nix von einer mp3-player Plage. Die Händyplage find ich schlimmer  und nichtmal, dass sie überall läuten, sondern dass die Leute so laut reinschreien, dass sie sich das Telefonieren eigentlich ersparen könnten, da der auf der anderen Seite sie sowieso auch ohne Händy hören müsste  Ausserdem ist da vom Strassenverkehr die Rede. Jeder der mit Kopfhörern mit dem Rad oder Auto fährt, gehört sowieso angezeigt. Bei Fussgängern fände ich es übertrieben.
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Das grösste Problem mit Computern sitzt zwischen Tastatur und Sessellehne
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Daniel
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« Antwort #4 am: 18. März 2008, 10:06:04 » |
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Die Händyplage find ich schlimmer  und nichtmal, dass sie überall läuten, sondern dass die Leute so laut reinschreihen, dass sie sich das Telefonieren eigentlich ersparen könnten, da der auf der anderen Seite sie sowieso auch ohne Händy hören müsste  Ich denke, dass meinte Dennis damit eher, denn das ist wirklich lästig. Andererseits muss man ja sagen, asl man früher mit einem Ghettoblaster durch die Straßen lief, hat man im Prinzip nichts anderes gemacht als heute mit den Handys. Dennoch kann ich die Haltung generell verstehen, ich hatte es selber schonmal, dass ein junges Mädchen vor den Einsatzwagen gelaufen ist trotz Matinshorn und Blaulicht. Ich denke die Begründung geht nur deswegen in den Gesunheitsschutz, weil dort die Rechtfertigung verfassungsrechtlich leichter ist.
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mfg DanielAll suspects are guilty, period. Otherwise they wouldn´t be suspects, would they?
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Sleepwalker
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« Antwort #5 am: 18. März 2008, 10:10:19 » |
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Ich denke die Begründung geht nur deswegen in den Gesunheitsschutz, weil dort die Rechtfertigung verfassungsrechtlich leichter ist. Unter dem Motto Gesundheit könntens dann alles verbieten. Am besten solltens mit dem ungesunden Essen anfangen! Süssigkeiten, Fettes, Haltbarkeitsfutter mit E´s sollten alle verboten werden!  Vorallem die Süssigkeiten bringen mich um!!!  Wer sie findet, darf sie auch behalten. 
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Das grösste Problem mit Computern sitzt zwischen Tastatur und Sessellehne
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Daniel
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« Antwort #6 am: 18. März 2008, 10:27:08 » |
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Unter dem Motto Gesundheit könntens dann alles verbieten. Am besten solltens mit dem ungesunden Essen anfangen!
Naja, ganz so einfach ist es nicht.  Aber man kann der Forderung die gesundheitliche Wirkung nicht vollkommen absprechen. Ich halte den Eingriff auch nicht für so gravierend, es gab schon Ideen MP3-Player komplett im Straßenverkehr, also auch als Fußgänger, zu verbieten. Man muss hier auch einsehen, dass ein gewisser Regelungsbedarf besteht und eine Dezibel-Grenze wäre hier noch die geringste Eingriff mit dem gewünschten Efekt. Diese Wirkung kann man der Forderung nicht absprechen.
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mfg DanielAll suspects are guilty, period. Otherwise they wouldn´t be suspects, would they?
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Dennis
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« Antwort #7 am: 18. März 2008, 13:14:44 » |
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ja aber nen Ghettoblaster hatte noch Klang, da kam wenigstens was raus. Ich hab echt schon mal mit nen paar Kumpels überlegt ob wir uns nicht mal den Spass machen nen dicken alten Blaster zu schnappen und einfach mal die gut besuchten Bahnen zu nehmen uns neben die Handykids zu setzen und aufzudrehen ^^
Das was aus so einem Handy tönt ist einfach grauenvoll.
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Sleepwalker
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« Antwort #8 am: 20. März 2008, 08:24:19 » |
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Ja, mein Ghettoblaster hat so gut geklungen, dass sie mir am Strand Sonnencreme hineingesprüht haben!  Das Gerät hats gefressen wie Schmieröl lol. Mir ist es erst aufgefallen, als wir gegangen sind, weil die Creme unten rausgeronnen ist, der Lautstärke hats nicht geschadet 
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Das grösste Problem mit Computern sitzt zwischen Tastatur und Sessellehne
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DraconiX
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« Antwort #9 am: 21. März 2008, 16:50:58 » |
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Fänd ich blödsinn das ganze. Hab hier ne PSP mit den original gedrosselten Kopfhörern von Sony, diese sind auf 100db gedrosselt, man versteht nichtmal mehr was von der Musik wenn man mal mit der Bahn fährt. Einfach affig, dachte erst es liegt an der PSP das sie so wenig output hat, jedoch wurde ich dann in einem PSP Forum darüber informiert was es damit auf sich hat.
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T061
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« Antwort #10 am: 21. März 2008, 19:40:32 » |
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ich frag mich eh, wie das technisch im Detail geregelt werden soll. Es hängt ja nicht nur vom Ausgangspegel ab, sondern auch vom Wirkunngsgrad des Kopfhörers. Wenn ich meinen Player z.B. so auslege, dass er mit meinem eher Wirkungsgradschwachen 600-Ohm AKG an der 100 db-Grenze krazt, dann wird er mit einem Standardhörer diesen Wert überschreiten. Lege ich den Player auf Standardhörer aus, spielt der Player an meinem AKG möglicherweise zu leise... Dann ist noch die Frage, ob das lediglich für MP3-Player gelten soll oder auch PSPs, Handys, Laptops oder normale Hifi-Verstärker. Überhaupt finde ich dass es bei dem Thema andere Baustellen gibt. Muss es denn sein, dass man nach nem Konzert in der Frankfurter Bastschkapp oder im Aschaffenburger Colos-Saal trotz Ohrstöpsel für den Abend nen Tinnitus bekommt, weil es so laut war? Mir tun da die Leute leid, die dort jeden Abend arbeiten müssen.
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Robert
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« Antwort #11 am: 21. März 2008, 21:32:55 » |
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Fänd ich blödsinn das ganze. Hab hier ne PSP mit den original gedrosselten Kopfhörern von Sony, diese sind auf 100db gedrosselt, man versteht nichtmal mehr was von der Musik wenn man mal mit der Bahn fährt. Das tolle daran ist aber, dass die ganzen anderen Fahrgäste nicht durch deine Musik belästigt werden. Nichts ist besch****ener als wenn man nur die paar Frequenzen aus nem Kopfhörer von einem anderen ertragen muss, das ist quasi die Steigerung von Händygequäke.  Es ist nunmal auch nicht sozial, wenn ein einzelner seine Musik "gut und laut genug" hören will, sein ganzes Umfeld dadurch aber genervt wird. Notiz an die Küche: Aktien von Hörgerät-Herstellern kaufen, die werden eine glänzende Zukunft haben... 
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Conroe6600@3,42 GHz / Asus P5W DH Deluxe / 4096Mb RAM / 8800GT / 1x160GB Samsung+RAID / Seasonic 430W AC-WaKü lautlos für CPU, Northbridge&GPU Toshiba 32" TFT / Eizo 19" TFT (\__/) (O.o ) (> < ) This is Bunny. Copy Bunny into your signature to help him on his way to world domination
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DraconiX
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« Antwort #12 am: 22. März 2008, 11:34:36 » |
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Is scho richtig Falcon, das finde ich wiederrum auch nicht richtig. Da muß zumindest ein Mittelweg gefunden werden zwischen zu laut und zu leise. Oder die Bauart der Kopfhörer müsste angepasst werden. Ich nutze Koss Sparkle Plug, selbst auf höchster Lautstärke vom meinem MP3 Player sind diese außerhalb meines Gehörganges nicht mehr zu hören. Zum Thema Hörgeräte: Ich denke mal, das ich in meiner fernen Zukunft auf jeden Fall eines benötigen werde - zwar nicht wegens der Musik, vielmehr durch die Arbeit ;-)
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