Demnach seien in einem nicht näher spezifizierten Zeitraum in 2007 mit 28 Prozent bei jedem dritten Computer Grafikkarten-Treiber von NVIDIA die Ursache für einen Absturz gewesen.
Ich glaube, das mit den Grafikkarten hat Rico irgendwie falsch gelesen. Wie ich den Artikel auf crn verstehe, bezieht sich das auf alle Hersteller und alle Hardware.
The list documents "Crashes by Organization" for all file type drivers. At the top of the list is Nvidia with roughly 480,000 crashes, or 28.81 percent of the total, followed by Microsoft (17.97 percent), Unknown (17.07 percent), AMD-ATI (9.30 percent) and Intel (8.83 percent). Webroot Software (3.99 percent), Realtek Semiconductor (3.34) and Creative Labs (1.09) are the only other organizations with more than 1 percent of driver crashes on the list.
Das würde meine Eindrücke von NVidia bestätigen. Und das ist auch der Grund warum ich über Jahre von AMD-Systemen nix gehalten habe; die verfügbaren Chipsätze mit Southbridge Bug (VIA) oder 100.000 integrierten, aber halbgar umgesetzten "Must-have" (

) -Features bei NVidia, wo es teilweise schon übelste Probleme gab, wenn sich die "richtigen" Treiber und Biosse auf einem System begeneten...
Leider genau das Richtige als Basis für günstige Aldi- und Mediamarkt- PCs mit langer Feature-Liste und guten Benchmark-Werten, die allerdings auf Systemveränderungen teilweise problematisch reagieren. *brr* Dann die ganze Sache mit den Problemen mit den NForce 2/3 und Vista, die auch nicht gerade für diese Firma und ihre Produkte spricht. Hätte sich z.B. Intel nicht erlauben können.
Ich befürchte angesichts dessen ja fast, dass verbuggte NFroce-Treiber einen Großteil der 28,8% ausmachen könnten.
Und ich bezweifel dass sich NVidia da nochmal ändern wird, die bringen doch lieber noch 3 neue Bananen-Chipsätze mit unnützen Features raus, anstatt sich um den Support älterer Produkte gescheit zu kümmern, ist halt deren Firmenpolitik...
Sorry, diese Firma regt mich mittlerweile einfach nur auf...

Für AMD hoffe ich, dass sie auch künftig für ihre CPUs jeweils brauchbare eigene Chipsätze bieten können. Dann kommen sie wahrscheinlich auch besser aus dieser Consumer-Ecke raus.