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Autor Thema: [News] MLC-SSDs von Samsung bald mit deutlichen schnelleren Übertragungsraten  (Gelesen 680 mal)
 
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HT4U_Newsbot
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« am: 26. Mai 2008, 12:00:01 »
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MLC-SSDs von Samsung bald mit deutlichen schnelleren Übertragungsraten
                 



Hier geht es zur News: http://ht4u.net/news/1953_mlc-ssds_von_samsung_bald_mit_deutlichen_schnelleren_uebertragungsraten            
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Martin
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« Antworten #1 am: 26. Mai 2008, 12:09:15 »
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Haben will  Grinsend
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Slurm_McKenzie
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« Antworten #2 am: 26. Mai 2008, 16:34:10 »
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Auf jeden Fall. Lächelnd Der Preis könnte jedoch schmerzhaft werden, daher abwarten und hoffen. Zwinkernd
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Robert
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Falcon5.0


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« Antworten #3 am: 26. Mai 2008, 21:05:09 »
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Wenn die Kiste mit diesen Spezifikationen kommt - und bisher zeichnet sich bis September in der Leistungsklasse kaum Konkurrenz ab - können die wohl fast jeden Preis verlangen...
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Conroe6600@3,42 GHz / Asus P5W DH Deluxe / 4096Mb RAM / 8800GT / 1x160GB Samsung / Seasonic 430W
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Peter
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« Antworten #4 am: 26. Mai 2008, 21:55:16 »
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ich würde sagen, wir warten doch wohl mal eher ab - insbesondere die Langzeiterfahrungen von MLC
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Gruß

Peter
Caradhras
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alles schön nacheinander... und doch verwirrt


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« Antworten #5 am: 26. Mai 2008, 23:39:30 »
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Zitat
....MLC-Chips (Multi Level Cell) beim den langsameren SSDs...

da ist ein m zu viel
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« Antworten #6 am: 27. Mai 2008, 00:05:13 »
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Ich werde dei Teile erst kaufen, wenn der Preis pro GB deutlich gesunken ist. Zudem gibt es ja offenbar reichlich Ausfälle bei den Geräten. Aber billiger werden die wohl erst, wenn viele Hersteller die Teile in großen Mengen herstellen, wovon wir noch weit entfernt sind. Schade, ich finde die Teile interessant. Vor allem haben sie nicht die Schwäche der HDDs, bei parallelem Lesen/Schreiben stark einzubrechen.
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« Antworten #7 am: 27. Mai 2008, 12:10:42 »
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Ein wichtiger Faktor wird meiner Meinung nach gemeinhin vergessen: Datensicherheit.

Wenn bei einer mechanischen Platte der Lesekopf aus irgendwelchen Gründen auf die Platter kracht, dann sind die Daten da schlicht und ergreifend unwiderbringlich im Eimer und alle anderen, durch die der Kopf nicht geschreddert ist nur mit unglaublich geldintensivem Aufwand rettbar. Mit SSDs sieht die Geschichte ganz anders aus - selbst falls alle Selbstdiagnosen und Vorsichtsmaßnahmen versagen sollten sterben nur einzelne Sektoren oder eben - im worst case - der Controller.

Doch selbst im letzteren Fall sollte es mit vertretbarem Aufwand möglich sein wieder an seine Daten zu kommen, je nach Aufbau der Platine / Bauteile.

Alleine der Punkt ist ein riesen Plus und mir alleine schon deutlich mehr Geld wert, unabhängig von der Übertragungsrate. Denn wem sind nicht schon Platten verstorben? Mir alleine in den letzten 12 Monaten 3 Stück bei normaler Benutzung.
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Rico
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« Antworten #8 am: 27. Mai 2008, 12:14:21 »
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naja, 3 platten in einem jahr ist aber nicht wirklich "normal". außer du verwendest in deinen systemen vielleicht mehr als 20 festplatten... und 20 fesetplatten als SSD ausstatten...

wenn du datensicherheit willst, kauf dir eine zweite platte und mach ein RAID 1, dann hast du die technische ausfallwahrscheinilchkeit schon um 50 prozent reduziert. da wäre mir der preis für eine ssd schon immer noch zu hoch..
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"Es sieht so aus, als hätten wir in der Computertechnologie die Grenzen des Möglichen erreicht, auch wenn man mit solchen Aussagen vorsichtig sein sollte - sie neigen dazu, fünf Jahre später ziemlich dumm zu klingen." - John von Neumann, 1949
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« Antworten #9 am: 27. Mai 2008, 12:43:42 »
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Dann erklär mir mal wie Du in handelsübliche Notebooks RAID-1 einbauen willst. Wenn zu Hause die Daddelmaschine abraucht ist das vollkommen gleichgültig und bei Servern wird sowieso nach anderen Regeln gespielt.

Wenn auf einem Notebook 2 Tage ungesicherte Arbeit sind ist das je nach Branche und Stellung nicht mehr witzig. Möglichkeiten Daten zu sichern hat man immer, aber ebenso wird es immer so sein, dass sich daran nicht in einem verschmerzbaren Zeitrahmen gehalten wird - oder schimpfst Du mit dem Geschäftsführer, dass er doch jeden Abend seine Arbeit sichern soll?

Und wenn es ein Gebiet gibt, das einer neuen Technologie zu einer massentauglichen Verbreitung helfen kann dann ist das das serienmäßige Verbauen in neuen Notebooks wie zB von Apple in absehbarer Zeit angedacht - und jede IT Abteilung, die Notebooks für die Firma bestellt, wäre dankbar für kalkulierbarere Lebenszeiten und leichter widerherstellbare Daten.

Danach können dann auch die Zocker kommen und sich an den Übertragungsraten für schmales Geld freuen, die machen sowieso keinen marktrelevanten Anteil aus.
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Robert
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Falcon5.0


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« Antworten #10 am: 27. Mai 2008, 16:21:43 »
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Möglichkeiten Daten zu sichern hat man immer, aber ebenso wird es immer so sein, dass sich daran nicht in einem verschmerzbaren Zeitrahmen gehalten wird - oder schimpfst Du mit dem Geschäftsführer, dass er doch jeden Abend seine Arbeit sichern soll?
Eigentlich sollten solche Sachen immer auf Netzlaufwerken liegen, hinter denen eine Backup-Struktur für Sicherheit liegt.

Was die Wiederherstellbarkeit angeht: der Controller sorgt ja dank WearLeveling für eine Verteilung der Daten unabhängg von der Dateisystemstruktur. Wenn nun der Controller hops geht, wie bekommt man die physische Struktur wieder, so dass man das Dateisystem wieder herstellen kann? Theoretisch muss der Controller ja die Information der Verteilung irgendwo vorhalten. Huch
Erstellt am: 27. Mai 2008, 16:19:21
und jede IT Abteilung, die Notebooks für die Firma bestellt, wäre dankbar für kalkulierbarere Lebenszeiten und leichter widerherstellbare Daten.
Bei den derzeitigen Preisunterschieden zwischen klassischer HD und SSD glaub ich das weniger. Kostenmäßig wird dann argumentiert, dass sowieso eine Backupstruktur exisitert und für den relativ seltenen Fall eines Headcrashes + extrem wichtigen, ungesicherten Daten kalkuliert man halt das einsenden der Platte an einen Plattenrettungsdienst. Das ist im Schnitt immer noch deutlich billiger als das Ordern von SSDs. Erfahrungsgemäß haben die Notebooks der Führungsetagen dann aber trotzdem magischerweise die ganz schnellen Platten "weils halt schneller ist" und das interne Controlling sich der Unternehmensführung ja nicht selbstmörderisch in den Weg werfen will Zwinkernd
« Letzte Änderung: 27. Mai 2008, 16:24:22 von Robert » Moderator informieren   Gespeichert

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Peter
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« Antworten #11 am: 27. Mai 2008, 20:37:18 »
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Sollte ein Controller einer regulären Festplatte ausfallen, hat man das gleiche Problem zu bewältigen wie bei einer SSD, will man an die Daten gelangen. Das kommt zuweilen vor, nicht umsonst wird exakt passende Elektronik für Festplatten schon hier und da mal gesucht.
Erstellt am: 27. Mai 2008, 20:35:24
achja, bei der SSD kann man die Elektronik nicht einfach separat austauschen - die ist auf der Platine aufgelötet. Bei Festplatten ist die Platine separat zu ersetzen. Aber an einen Ausfall der Elektronik glaube ich - unabhängig von Überspannungen - dann erst einmal weniger.
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Gruß

Peter
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Falcon5.0


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« Antworten #12 am: 27. Mai 2008, 21:09:21 »
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Zitat
Sollte ein Controller einer regulären Festplatte ausfallen, hat man das gleiche Problem zu bewältigen wie bei einer SSD, will man an die Daten gelangen.
Ich kann bei einer HDD die Platine mit der Elektronik austauschen, weil die Struktur (Anordnung der Sektore usw) in derselben Baureihe doch gleich ist. Bei den SSDs werden aber bei jedem Gerät die Daten doch anders verteilt, um die Abnutzung gleichmäßig zu gestalten. Diesen Unterschied meinte ich.
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